
Maryanne Becker

Toter Briefkasten – ein Ort, an dem Nachrichten hinterlassen werden, deren Empfänger man nicht kennt. Die Auswahl der Gedichte dieses Bandes umfasst einen Zeitraum von nahezu fünfzig Jahren.

Da steht ein kleines Haus, verlassen und kalt, auf einer Ostsee-Insel. Sein Bewohner ist verschwunden, von keinem vermisst als von seinem Freund und Schüler, der wissen will, warum und wohin. Dieser Mann hat im Leben des Erzählers eine große Rolle gespielt, weil er dieses um eine Dimension bereichert hat, um die des Bogenschießens. Aber Bogenschießen verändert die Menschen, es kann jemanden, der im Alltag etwas schwimmt, zu neuen Ufern führen. Und wie diese Ufer aussehen, das ist eine Frage des Charakters.

Nach über 10 Jahren Pause entdeckt Rolf wieder das Bogenschießen für sich, und auch ein alter Freund taucht auf. Wieder einmal verändert das Bogenschießen sein Leben.

Die Wege von Rolf und Erhard, die sich zum zweien Mal getrennt hatten, laufen in der Weite der kanadischen Wälder wieder zusammen. Und mehr als je zuvor sind Pfeil und Bogen ihre Begleiter.

Edith Devries überlebte als Kind mit ihren Eltern Theresienstadt. Anders als die meisten Überlebenden entschied sich die Familie nach der Befreiung, an ihren deutschen Heimatort zurückzukehren.
Seit mehr als dreißig Jahren hält Devries als Zeitzeugin Vorträge über ihre Kindheit und bemüht sich, ihre Botschaft von Toleranz und Nächstenliebe an künftige Generationen weiterzugeben.
Aus der Perspektive kindlicher und jugendlicher Erinnerungen vermittelt Devries in ihrem Buch einen Einblick in das wechselvolle Schicksal einer bis zum heutigen Tag eng mit ihrem Heimatort verbundenen deutsch-jüdischen Familie.

Das Buch basiert auf den Kindheits- und Jugenderinnerungen ihres Vaters Adi und Onkels Menasche sowie Briefen der Familie aus den entscheidenden Jahren. Es vermittelt ein eindrucksvolles Bild der zerrissenen Kindheit und Jugend zweier Kölner Jungen.

Wildpfade - eine faszinierende Auswahl lebendiger Quellen und Wege, die Frauen in jüngerer Zeit bei ihrer Suche nach einem erfüllenden spirituellen Leben für sich entdeckt, wiederentdeckt oder auch gänzlich neu kreiert haben.
Das Buch richtet sich an alle, die heute eine Spiritualität zu entwickeln und zu leben suchen, die nicht auf den Vorstellungen von Männern längst vergangener Zeiten und Kulturen basiert, sondern die mit ihrer eigenen menschlichen Erfahrung, ihrem eigenen Wissen, Fühlen und Erkennen hier und heute in Einklang steht. Es führt auf eine Reise der Inspiration, die mit so unterschiedlichen Bereichen bekannt macht wie der Naturreligion der Hexen und der transpersonalen Psychologie; eine Reise, die zurückführt bis in die Vorgeschichte und die in Form einer Einführung in die neue Frauen- oder auch Göttinspiritualität nach vorne blickt.
Wildpfade stellt holistische, lebensbejahende, lebenfeiernde Visionen dieser Welt dar, lädt dazu ein, uns selbst und diese Existenz tiefer zu verstehen, intensiver und freudiger zu leben, mehr und mehr in uns selbst und in dieser ganzen Welt zu Hause zu sein und uns gleichzeitig unverbrüchlich im Zeitlosen verwurzelt zu wissen.

Die Firnis des zivilisierten Lebens ist dünn, der Lack bröckelt. Dunkle Triebe, verschwommene Bedürfnisse und sonderbare Vorstellungen bemächtigen sich unserer, und wir werden von ihnen mit gerissen. So passiert es. Plötzlich bohren wir in der Nase, kauen an den Fingernägeln und starren ungeniert in Ausschnitte und auf Gesichtswarzen. Wir stürmen als Erste zum Büffet, schauen zur Unzeit „Unterschichtenfernsehen“ oder schnarchen im Theater – sogar in den vordersten Reihen.
Das Lexikon der schlechten Gewohnheiten rebelliert gegen diesen Zeitgeist einer ästhetischen Haltung ohne Inhalt und spottet über die „Gouvernantenprosa“ gängiger Benimm-Dich-Bücher. An gesellschaftlichen Vorschriften, so watteweich sie auch verpackt sein mögen, besteht kein Mangel, glaubt der Autor. Dringend unter Artenschutz gestellt werden müssen hingegen unsere unbewussten Ausbrüche aus der gestrengen Etikette. Denn sie sind Impulse der Freiheit. So seziert das Buch unsere schlechten Gewohnheiten ohne Vorurteile und mit Hingabe. Psychologie, Evolutionsbiologie, Anthropologie, Beispiele aus dem Tierreich und nicht zuletzt eine gute Prise gesunder Menschenverstand helfen dabei, „bad manners“ ins richtige Licht zu rücken. Zeugnisse aus der Kulturgeschichte, der Literatur und der Promiwelt zeigen: Wir sind nicht allein!

Die Autorin schildert ihre Auswanderung nach Spanien. Sie schreibt über das Leben auf einer kleinen Orangenfinca im Hinterland der Costa Blanca, über die Mentalitätsunterschiede, die kleinen und größeren Konflikte, die daraus resultieren und die Gründe für die Rückkehr nach Deutschland. Das ist Spanien einmal anders beschrieben als in einem Reiseprospekt.

Wenn Opa den Führerschein macht, einem FKK-Anhänger die Kleider am Strand gestohlen werden, oder Frieda W. von ihrem schauspielerischen Talent ein letztes Mal Gebrauch macht, wird manches Schmunzeln nicht ausbleiben.

Aus kleinen Geschichten mit einer Lesezeit von 1 bis 4 Minuten können die Nutzer ganz nach Sitzungsdauer die passende Geschichte auswählen.
Bilder und Geschichten laden zum Entspannen ein.
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Gedichte und Geschichten zum vergnüglichen und genussreichen Lesen während der Ruhephasen in der Sauna und im Wellnessbereich.
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Geschichten von 11 Autoren, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die Illustrationen hat Simone Beckmann in neon-expressivem Stil gemalt – sie zeigen unter Schwarzlicht eine komplett veränderte Wirkung. Wahrlich ein Buch für Entdecker besonderer Schätze.
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Mimi lebt mit ihren Eltern und ihrem Bruder Tim in einer kleinen Stadt. Endlich ist Mimi sechs Jahre alt und kommt in die Schule. Sie kann es kaum erwarten, schreiben und lesen zu lernen. Durch ihren Kopf fliegen viele spannende Geschichten – in diesem Buch geht es um die Feuersbrunst im Jahre 1666, die ganz London vernichtete.
Die Illustrationen hat tabskarab in schwarzweiß gemalt, sie bieten für kleine und große Künstler genügend Freiraum für die eigene Fantasie – beim Ausmalen.
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Fünfzehn erotische Kurzgeschichten – für die, die es nicht ganz so hart wollen …

Erotisches Juxbuch zum Verschenken.

Psychogramm einer erotischen Beziehung.

Eine erotische Internetromanze, die nach Kanada führt.

Eine kurze Abhandlung über die griechische Mythologie, verfasst in mehreren kleinen Bänden. Im vorliegenden ersten Band erfährt der Leser grundlegende Einzelheiten über die griechische Götterwelt. Als Einstieg in die griechische Mythologie soll dieses Buch Freude am Thema wecken.

Im zweiten Band der „Griechischen Mythologie für Anfänger“ werden wir in die Welt der Helden entführt. Von Achilleus über Odysseus und Perseus, bis hin zum modernen Helden Spyridon Louis reicht die Palette. Humorvoll werden uns die Lebensgeschichten der großen Heroen nahegebracht.

Es gibt viele Bücher zu HIV und AIDS, aber nur wenige, die einen direkten Einblick in das Leben mit dem Virus geben. In „Endlich mal was Positives“ beschreibt Matthias Gerschwitz, der 1994 das positive HIV-Testergebnis erhielt, seinen Umgang mit der Infektion ohne Larmoyanz oder Betroffenheit, sondern optimistisch, informativ und manchmal auch etwas provokativ.
Das Buch wendet sich nicht nur an von der Krankheit Betroffene und ihr Umfeld, sondern insbesondere an alle diejenigen, die bislang keine Notwendigkeit sahen, sich mit der Infektion zu befassen oder befassen zu müssen – oder die immer noch glauben, sie wären sicher vor HIV. Eine trügerische Einstellung, denn es kann jeden treffen, egal, ob Mann oder Frau, ob homo-, bi- oder heterosexuell. Das Virus ist nicht wählerisch.
„Endlich mal was Positives“ ist teils Tagebuch, teils Statement. Der Erfahrungsbericht zeigt, dass man mit HIV das Lachen nicht verlernen muss und auch mit einer unheilbaren Krankheit zukunftsorientiert leben kann. Und das ist doch endlich mal was Positives.
Mit „Endlich mal was Positives“ legt Matthias Gerschwitz, der auch Botschafter des Welt-Aids-Tages ist, eine Chronik der besonderen Art vor: die Geschichte seiner HIV-Infektion und den offensiven und optimistischen Umgang damit. Er erzählt aus seinem Leben und lässt den Leser an seinen Gedanken und Meinungen teilhaben; so entsteht das Bild eines fröhlichen Menschen, der sich von ein paar Viren nicht unterkriegen lässt. Und ganz nebenbei bekommt der Leser Antworten auf viele Fragen, die er sich nie zu stellen gewagt hätte …
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Familienfehden und Erbstreitigkeiten, Betrug, Mobbing und Beleidigung, patentrechtliche Klagen und – ein Mord: Alles ist enthalten in der Geschichte eines der ältesten deutschen Markenartikel. Von den Anfängen im Berlin des Jahres 1827 bis zum aktuellen Sortiment reicht der Bogen der Historie; ergänzt durch ein Kompendium der bekanntesten Reklameverse, Daten zur Familiengeschichte, Auszüge aus Verbraucherschreiben, Tipps und Tricks zur Anwendung, Kurioses aus 180 Jahren und interessante Geschichten rund um das traditionsreiche Produkt; dazu 180, zum Teil farbige Abbildungen.Und man stößt auf Namen, die in diesem Zusammenhang nicht unbedingt zu erwarten sind: Vicco von Bülow (Loriot), Theodor Fontane, Walter Benjamin, Henri Nannen, Martin Buchholz, Sönke Wortmann sowie Ottfried Fischer.

Von Schnaps, Likör und Bier handelt dieses Buch; von einem Ruderer und einem sensationellen Olympiasieg. Von einer Registrierkasse, einer Musikbox und von weit mehr als einhundert Jahren Tradition. Und natürlich von Menschen – denn ohne Menschen ist die schönste Kneipe nichts wert. Molle und Medaille – mit „Molle“ bezeichnet der Berliner ein Glas Bier – ist einem Fixstern am Berliner Gastro-Himmel gewidmet: der Alt-Berliner Kneipe und bürgerlichen Speisegaststätte Wilhelm Hoeck 1892 im Herzen Charlottenburgs. Bereits bei der ersten Einkehr erliegt der Gast schnell der Faszination einer vergangenen Zeit. Und auch der Stammgast lässt sich immer wieder begeistern. Denn „Hoeck“ ist alt und antik, echt und authentisch, original und originell. Vertäfelte Wände aus dunklem Holz mit Spiegelflächen, rustikale, blank gescheuerte Tische, ehrwürdige Schnapsfässer und Batterien von alten Flaschen. Ein „Etablissemang“, das die Auszeichnung „Zille sein Milljöh in Reinform“ verdient. Denn Heinrich Zille kommt natürlich auch drin vor, in den Geschichten rund um Wilhelm Hoeck 1892, die hier zusammengestellt ein schönes Stück Alt-Berlin – und die Erinnerung an einen (beinahe) vergessenen Sportler, den Ruderer Horst Hoeck – wieder auferstehen lassen.

Der Weg in den Nebelwald führt den zwölfjährigen Ronar zugleich tief in sein Inneres. Als Fremder und Verrückter galt er in der Familie des Schmieds, in der er als Findelkind aufwuchs. Nun bricht er auf, seine Ziehschwester zu suchen, die von finsteren Reitern entführt wurde.
Im Reich der Elthen wird er bereits erwartet. Zwei mächtige Kräfte beginnen um ihn zu ringen: der weise Athanian, der ihn führt und beschützt, und Elaran, der Schwarze König, der ihn unwiderstehlich anzieht. Ronar entdeckt die Verlockungen der Macht und die dunkle Kraft seines Zorns. Im Erlernen der Zauberkunst wächst er über sich hinaus, aber verliert auch die Kontrolle über sich. Bevor er das Rätsel seiner Herkunft lösen und den Ort seiner Bestimmung finden kann, muss er viele Gefahren bestehen und sich der größten aller Herausforderungen stellen: seinem eigenen Ich.
Ein spannender und poetischer Roman, der die Leser in eine farbenfrohe, reich bevölkerte Welt der Fantasie entführt und zugleich mit zentralen Fragen unserer Existenz konfrontiert.

Ronars Abenteuer geht weiter! Ein Jahr ist vergangen, seitdem Ronar seinen Vater, den Schwarzen König Elaran, besiegt und die Elthenkrone für Athanian zurückerobert hat. Doch dann wird Ronars Welt von einem unvorhergesehenen Ereignis aus den Angeln gehoben: Eine mysteriöse Krankheit sucht Athanian heim. Ronar steht ihm mit seinen magischen Kräften zur Seite. Ihre einzige Hoffnung ist Ronars Vater: nur er kann Athanians Leben retten. Unterdessen wird der Elthenpalast von einem fürchterlichen Feind angegriffen, gegen den sich Athanians Sohn Avenor als neugewählter Herrscher trotz seiner Selbstzweifel und seines Zwists mit seinem Bruder Satya behaupten muss. Ronars und Athanians Reise führt die beiden Freunde durch Zeit und Raum. Wird der Schwarze König ihnen helfen?
In diesem zweiten Teil des Jugendromans um den mit magischen Kräften begabten Findeljungen Ronar sorgt eine virtuose Mischung aus Fantasy und Science Fiction für atemlose Spannung.

Über den Umgang mit uns selbst und anderen.

Über viele Jahre verschlug es einen gewissen Karl-Eduard Klimper immer wieder auf einen ganz bestimmten Campingplatz an der Ostseeküste.
Schauen sie hinter die Kulissen, und erlangen sie Einblicke, in das Treiben der Familien, die sich ein Leben ohne ihre fahrbare Kleinstadt nicht mehr vorstellen können: die Flottkes, die Gräsichs, die Harms, die Nörgels … und selbstverständlich auch über die Einheimischen und deren Überlebenskampf im hohen Norden.
Durch die Schilderung alltäglichen Geschehens – aber auch recht dramatischer Ereignisse – ist dieses Buch nicht nur für Campinganfänger, sondern auch für Fortgeschrittene, besonders gut geeignet.

Die heutige Welt stimmt uns nachdenklich, und manchmal erscheint sie uns unbegreiflich. Die Zeiten vor dem Wirtschaftswunder, in denen die jungen Schriftsteller und Dichter sich vehement mit provokanten Kurzgeschichten und frechen Gedichten gegen die staatliche Obrigkeit auflehnten und anklagten, sind in Vergessenheit geraten.
Doch die heutige Wohlstandsgesellschaft, die sich aus dem damaligen Wirtschaftswunder entwickelte, erreicht nun ihre Grenzen, und wir beginnen uns in der Literatur wieder in Richtung dieser Zeiten zu bewegen, in denen mit Kurzgeschichten und Gedichten der Versuch unternommen wurde, den Bürger wachzurütteln. Die Kurzgeschichten und Prosa-Gedichte in diesem Buch möchten, unter dem Aspekt des heutigen Zeitgeistes an ihre damalige Bedeutung anknüpfen und den Leser ein wenig zum Nachdenken verführen.

Die Geschichte »Der Ventriloquist« erzählt von dem Bauchredner Eli Lenau. Sie erzählt aber auch von dem Wunsch, das Kindliche im Herzen zu bewahren und über den Tod hinaus an die Liebe zu glauben. Das Literatur-Kollegium Brandenburg verlieh Marco W. Linke für die Erzählung »Der Ventriloquist« den Brandenburgischen Literaturpreis 2008. Gabriele Thiere, Mitglied der fünfköpfigen Jury, begründete die Wahl des Preisträgers mit den Worten: Es ist eine Arbeit, in der mit wenigen Szenen ein ganzes Leben erzählt wird, eine Geschichte voller Charaktere. (Märkische Allgemeine Zeitung)

Rot wie die Liebe … und sauer wie der Alltag? Die Sammlung humoristischer Kurzgeschichten erzählt von der Liebe und deren Widrigkeiten. Ob gemeinsames Gliedmaßen-Verknoten in der stets zu kleinen Badewanne, sockenverschlingende Waschmaschinen oder spätpubertäre Liebessehnsüchte: Die selbstironischen Beobachtungen des Autorenpaares regen zum Schmunzeln an. Und immer erkennt man sich ein bisschen wieder …

»Kinder gibt man nicht weg«, lautet das kategorische Urteil der meisten Menschen, wenn sie erfahren, dass eine Mutter ihr Kind zur Adoption freigegeben hat. Was sie nicht hinterfragen, ist die Geschichte dazu. Oft genug können Mütter darüber gar nicht selbst befinden, denn ›besorgte‹ Familienangehörige nehmen ihnen diese Entscheidung ab.
Lisa wurde vor neununddreißig Jahren von ihrer Mutter Claudia zur Adoption freigegeben und erst zweiunddreißig Jahre später wiedergefunden. Selbst Jahre danach kann sich Lisa nicht entschließen, ihre leibliche Mutter zu treffen. Deshalb schreibt ihr Claudia einen Brief, in dem sie ihr die ganze Geschichte erzählt. Und so erfährt nicht nur Lisa, welche schockierenden Lebensumstände zu ihrer Adoption geführt haben.
www.cornelia-oehlert.de
www.adoption-herkunftsmutter.de

Auch ohne klassischen Verlag im Rücken kann heute jeder kostengünstig seine Werke veröffentlichen. Das Zauberwort heißt Digitaldruck, Publishing on Demand, Druck auf Bestellung oder Book on Demand. Die Kehrseite ist allerdings, dass die Autoren nicht nur schreiben, sondern sich unter anderem auch noch als Layouter, Typographen, Schriftsetzer und Graphiker betätigen müssen.
Bei der Umsetzung ihrer Manuskripte möchte dieser Ratgeber sie begleiten.

Übersichtlich geordnet nach den großen Landschaften und Regionen werden die bekannten und unbekannten Sehenswürdigkeiten der Slowakei vorgestellt. Bis 1992 ein Teil der Tschechoslowakei, wird die Slowakei häufig mit Slowenien verwechselt – Ein kleines Land mit altehrwürdigen Städten und verträumten Dörfern in einzigartigen Berglandschaften, mit prächtigen Schlössern und Herrenhäusern, bewacht von einst mächtigen Burgen.
Viele praktische Reisetips und Hintergrundinformationen erleichtern das Kennenlernen.

Hier Kunstschätze von Weltrang, dort heilende Thermalquellen, die Einsamkeit der Berge und das quirlende Badeleben an kilometerlangen Sandstränden. Dunkle Wälder, uralte Städte und beschauliche Dörfer. Und überall beeindruckende Relikte einer vieltausendjährigen Vergangenheit.
Übersichtlich geordnet nach den großen Landschaften Bulgariens, werden die Beschreibungen ergänzt durch genau recherchierte Informationen und hilfreiche Internet-Links.

Reisen heißt unterwegs sein, verspricht Begegnungen mit unbekannten Menschen, Kulturen, Landschaften und Historien. Für kurze Zeit, manchmal nur Tage, seltener Wochen, kreuzen sich unsere Wege, bleiben wir stehen, um zu schauen, zu fragen, zu verstehen.
Literatur und Wein begleiten uns durch Mähren, ein Mord stand am Anfang von Danzig, über 3200 km Schienenweg geht es auf Kreuzfahrt durch Polen und Russland, mit Marc Chagall entdecken wir Vitebsk und der Liebesbriefbote plaudert in Rudolstadt über die Affären des jungen Friedrich Schillers.

Sind Sie schon einmal von einer feuchten Hundenase geweckt worden? 48 Kurzgeschichten und mehr als 30 Fotografien laden große und kleine Leser gleichermaßen zum Miterleben und Schmunzeln ein: Die Autorin beschreibt im vorliegenden Sammelband die verrückten Erlebnisse des tollpatschig liebenswerten Golden Retriever Rüden "Columbo" und seines Frauchens – meist aus Sicht des Menschen, manchmal aus Sicht des Vierbeiners …

Wie kommt die Schokolade aufs Parkett? Wer hat dem Baby den Keks geklaut? Und wo ist mein linker Hausschuh schon wieder?
Der tollpatschige und liebenswerte Golden Retriever Columbo stellt immer wieder etwas Neues an, das sein gebeuteltes Frauchen gleichermaßen zum Lachen, Staunen und im-Boden-versinken bringt. Wieder laden amüsante Kurzgeschichten und zahlreiche Fotografien große und kleine Leser zum Schmunzeln ein!

Widerspenstige Büromiezen, rosa Mäuse, tyrannische Hundefriseure, peinliche Liebesspiele oder handfeste Tierarztphobien Nach den beiden ersten erfolgreichen Columbo-Büchern erlebt der Golden Retriever auch im dritten Band jede Menge verrückte Abenteuer. In 34 Kurzgeschichten manchmal aus Sicht des Vierbeiners, oft aus Sicht des Menschen, werden die lustigen Erlebnisse des charmanten Chaoten und seines Frauchens erzählt. Zahlreiche Fotografien laden große und kleine Tierfreunde in Columbos aufregende Welt ein.

Kurz vor Beginn des zweiten Weltkrieges geboren, wächst die kleine -Hinterhof-Göre- Helene vaterlos in Berlin auf. Mit liebevollen Menschen an ihrer Seite und einer gehörigen Portion Glück überstehen Helene und ihre junge Mutter die nicht enden wollenden Bombennächte sowie die letzten Kriegstage und den Einmarsch der Roten Armee im Frühjahr 1945. Doch auch nach Kriegsende haben es Helene und ihre Mutter nicht einfach: Die Stadt liegt in Trümmern; Hunger und Not sind geblieben. Ihr Leben scheint leichter zu werden, als Helenes Mutter einen Alliierten heiratet, doch als Älteste von sechs Geschwistern muss Helene viel zu früh erwachsen werden.
Der Roman erzählt die Geschichte einer entbehrungsreichen Kindheit im Berlin der Kriegs- und Nachkriegsjahre. Eine Zeit, in der es mit viel Mut, Menschlichkeit und Humor gelang, die Hoffnung zu bewahren …

Moderne Lyrik zum Anfassen … 81 Texte laden den Leser zum Lachen, Weinen, Schmunzeln, Nachdenken und Träumen ein. Mal ernst, mal mit einem Augenzwinkern beschreiben stimmungsvolle Gedichte, Haikus, Senryus und Aphorismen die kleinen und großen Begebenheiten und Begegnungen, ohne das oft irrwitzig Alltägliche und Menschliche aus dem Blick zu verlieren. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die lyrischen Landschaften der Fantasie und der subjektiven Wirklichkeit: über steinige Wege und hohe Berge, durch märchenhafte Wälder bis ans Meer – ernst und rätselhaft, kindlich und naiv, verträumt und poetisch. Lauschen Sie einfach dem Blätterrauschen jeder Seite …

Renate Willkomm wurde 1937 als ältestes von vier Kindern in Berlin geboren. Mit knapp sechs Jahren erkrankt sie an Meningitis und verliert ihr Gehör vollständig.
Nach mehr als 40 Jahren völliger Taubheit wagt sie den Schritt zur Operation und lässt sich als einer der ersten ein Cochlea-Implantat CI einsetzen.
»Hören Sie etwas?« – Ich weiß nicht mehr, was Hören ist! Plötzlich ein Empfinden wie Ding-Dong – kann das Hören sein? Ich höre etwas wie eine Glocke! Jetzt habe ich den Dreh raus, der Test verläuft gut. Gespräch mit dem Professor: Woher wissen Sie wie eine Glocke klingt? – Na, als gehörloser Mensch lernt man, mit dem ganzen Körper Geräusche aufzunehmen. Auch das Geräusch der Stimmgabel ›höre‹ ich mit den Händen.
Eine beeindruckende Lebensgeschichte und ein ermutigendes Beispiel, das jedem helfen kann, trotz Behinderung sein Leben selbstbestimmt zu leben.

Dann entdecken Sie auf dieser Website Bücher, an denen das Feuilleton zu Unrecht vorbeigeht. Bücher, die in kleinen, zumeist wenig bekannten Verlagen erschienen sind oder von ihren Autoren mit viel Begeisterung bei Book-on-Demand-Dienstleistern veröffentlicht wurden. Vielleicht finden Sie hier Ihr neues Lieblingsbuch.
»Buchentdeckungen« zeigt Bücher jenseits des Mainstreams. Hier geht es nicht darum, mit viel Werbeetat ein Buch bekannt zu machen – hier geht es um Inhalt und Aufmachung, Herzblut und Idee, Kreativität und Lust.